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Pressestimmen


Friedrich Praetorius holte einen Puccini-Sound aus dem sehr sauber spielenden Orchester und ließ die Motive klangvoll aus dem Graben steigen.
Klassik-begeistert
Johannes Karl Fischer
11.02.2026
Dieser Abend, von Friedrich Praetorius einfühlsam dirigiert, beschert dem Berliner Publikum in kurzer Zeit (nach der konzertanten Aufführung unter Kirill Petrenko im April 2025) eine zweite 'Butterfly'-Sternstunde. Sie endet mit Standing Ovations.
klassik.com
Karin Coper
12.01.2026
Bruckners Fünfte, eine Symphonie aus Strukturen und Spannungen, wurde hier nicht zu einem Konstrukt der Technik, sondern zu einer Kathedrale aus Klang und Bedeutung. Im Zentrum dieses Klanggefüges stand Friedrich Praetorius. Ein junger Dirigent mit einer bemerkenswerten natürlichen Autorität. Nicht autoritär, sondern aufmerksam. Nicht von Schemata geleitet, sondern von Atem, Raum, Zeit. (...) Seine Interpretation zeigte, was Musik sein kann, wenn sie sich nicht aufdrängt, sondern offenbart – wenn sie nicht spielt, sondern spricht. Praetorius - ein Dirigent mit spirituellem Kompass.
klassiek-centraal.be
Werner De Smet
12.08.2025
Offenbar hat der schlagtechnisch spektakulär souveräne und uneitle Leipziger Dirigent erstens sehr genaue Vorstellungen davon, wie Bruckner zu klingen hat. Zweitens, und das ist noch bemerkenswerter, weiß er genau, wie er proben muss und was er im Konzert zu zeigen hat.
Leipziger Volkszeitung
Peter Korfmacher
07.10.2024